Mein re:publica 2010 Fazit

Die re:publica 2010 war für mich das erste Event dieser Art. Bisher habe ich mich eher vor Barcamps, Twittertreffen und ähnlichem gedrückt. Unter anderem sicherlich, weil ich (zumindest Offline) eher introvertiert bin.

Die re:publica habe ich mit meinen Kollegen vom LG Blog besucht. Hatte also ein paar mir bekannte Menschen um mich herum.

Auf jeden Fall habe ich wirklich haufenweise nette Menschen kennengelernt. Ein paar Hightlights:

Ehrlich gesagt, war das Kennenlernen von Leuten für mich auch der beste Part an der re:publica. Es waren zwar einige gute und interessante Vorträge dabei, aber auch einiges an Bullshit.

Die guten Sachen:

Die anderen Vorträge, die ich besucht habe, waren nur so lala. Allerdings war auch ein paar mal totaler Bullshit dabei. Der verrückteste war allerdings Internetmeme und Traditionen des digitalen Lebensraumes – Man möchte meinen, wo Meme drauf steht, ist auch Meme drin. Aber es ging dann doch eher um die Metaebene und ach keine Ahnung. Die Referentin hat, wild und schnell, viel Unsinn erzählt (Blogger sind die modernen Mönche).

Wie auch immer. Ich hatte eine gute Zeit und freue mich schon auf die re:publica 2011.


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14 Kommentare Schreibe einen Kommentar

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  4. Dank deiner Liste kann ich jetzt auch endlich wieder ein paar Namen den Gesichtern zu ordnen, an die ich mich noch erinnere…

    Die Party war einfach ein bisschen sehr krass…

    War Kang nicht der Oberschurke bei den Turtles? Oder hiess der Krang? :D

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  6. MC Winkel würde ich auch gern mal die Hände schütteln..Vielleicht bin ich beim nächsten Mal auch dabei, wenn da doch so viele nette Leute sind..Eigentlich hatte ich bisher auch aus ähnlichen Gründen wie du auf einen Besuch verzichtet..Auch viele Vorträge hätten mich vom Thema her nicht interessiert..Jeff Jarvis hätt ich mir aber auch gern angetan..

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