
Ich denke, die meisten von euch haben es mitbekommen: Sascha Pallenberg hat eine kleine Bombe zum Thema Linkverkäufe in Blogs platzen lassen.
Viele streiten sich nun über seine Motive. Die sind mir ehrlich gesagt egal. Denn ich habe während dieses Shitstorms (mehr für Pallenberg als alle anderen) hingesetzt und haufenweise Blogposts und auch viele Diskussionen unter diesen durchgelesen. Ich glaube so viel habe ich zu einem einzelnen Thema bisher noch nie gelesen. Ebenfalls bin ich der Meinung, dass bisher kein quer durch die Blogosphäre diskutiertes Thema eben jene so sehr gespalten hat (oder täusche ich mich da?)
Besondere Empfehlungen zu dem Thema von mir:
Heute Morgen bin ich dann mal in mich gegangen und habe mir überlegt, wie meine persönlich Haltung zu dem Thema ist. Immerhin betreibe ich ein Blog und erziele mit diesem Werbeeinnahmen.
Eines möchte ich klarstellen: Ich nehme mich selbst als Blogger nicht besonders wichtig. Mir geht es hier vor allem darum Spaß zu haben und Spaß zu verbreiten. Das dabei noch ein paar Euro für mich abfallen finde ich bei jeder Auszahlung eines Werbepartners aufs Neue erstaunlich.
Auch wenn ich mich selbst nicht so wichtig nehme, wie es viele andere tun, bin ich ein Teil der Blogosphäre und mein Handeln kann sich eben auch auf andere auswirken. Spiegel Online und co. sind ja immer gerne schnell dabei, die Taten eines einzelnen als Gesamtheit der Blogosphäre zu verallgemeinern. So etwas lesen dann eben auch Firmen, die Werbung auf Blogs schalten.
Da ich weiß, dass dieses Einnahmen ohne euch, die Leser, so gut wie nicht möglich wären, versuche ich immer etwas davon zurück zu geben. Meistens in Form von Gewinnspielen. Denn die meisten Preise (außer beim Geburtstagsgewinnspiel), zahle ich aus eigener Tasche. Wenn ein Gewinn gesponsert ist, dann schreibe ich das auch entsprechend dazu. Aber auch Know-How gebe ich gerne weiter.
Ok, zurück zum Thema. Generell finde ich Werbung in Blogs völlig ok und ich denke auch nicht, dass die Glaubwürdigkeit von Blogs unter Werbung leidet. Klassische, ‘unabhängige’ Medien mit journalistischem Hintergrund finanzieren sich schließlich auch mit Werbung.
Sie sollte mir nur nicht in Form von Layer-Ads oder anderem Full-Size-Kram auf die Nerven. Ich surfe generell ohne Adblocker, daher finde ich Layer-Ads eben entsprechend ätzend und ich besuche Seiten, auf denen mir diese entgegenfliegen nicht wieder.
Tja, hier muss ich zugeben, nicht immer mit ganz offenen Karten gespielt zu haben.
Der Reihe nach:
Werbebanner: Adsense Werbung ist deutlich als solche zu erkennen und kennzeichnet sich ja quasi selbst. Die Werbevideos von GoviralNetwork, die sich den 320×250 Werbeplatz mit Adsense unter Beiträgen teilen, sind teilweise auch als gesponserte Videos gekennzeichnet. Um zu verdeutlichen, dass es sich dabei um Werbung handelt, habe ich es nun ganz einfach darüber geschrieben.
Gekaufte Blogposts waren hier auch immer als solche gekennzeichnet. Trigami Posts werden ja schon von Hause aus gekennzeichnet. Ansonsten werden eben bezahlte Blogbeiträge immer in die Kategorie ‘paid‘ gepackt.
Etwas anders sieht das allerdings bei Affiliate Links (auch Amazon) aus. Diese waren hier bisher nicht als solche gekennzeichnet. Irgendwie dachte ich immer, das ja nichts dabei ist, wenn eben jemand auf einen meiner Affiliate Links klickt und ich ein paar Euro für meine Mühen bekomme. Scheinbar gibt es aber eine ganze Menge Leute, die sich darüber ärgern. Zukünftig werde ich also solche Links entsprechend kennzeichnen. Ich denke da an ein (*) hinter dem Link, dass zu einer ausführlichen Erklärung verlinkt. Vielleicht schreibe ich auch einfach (Affiliate-Link) dahinter. Mal sehen. Ich weiß noch nicht genau wie, werde aber kennzeichnen.
Kommen wir nun zum heiklen Thema Linkverkäufe. Ich habe auch schon den ein oder anderen Link verkauft. In der Regel wurde ich angeschrieben, ob ich nicht zu diesem oder jenem Artikel – in der Regel mit gutem Ranking – einen Link für Betrag X verkaufen wollen würde. Autohersteller bzw. deren Agenturen sind hier hauptsächlich an mich herangetreten.
Ehrlich gesagt habe ich mir dabei nie etwas gedacht und auch nie ein Problem damit gehabt. Ich dachte halt, die wollen von meinem Traffic etwas abhaben, da die Leute dann über den Link bei mir auf deren Seiten gehen. Das da Linkbuilding dahinter steckt, war mir bis dieser Tage nicht so wirklich klar.
Jetzt mögen wieder viele daher kommen und sagen “Ja und? Ist doch gängige Praxis!”. Mag sein, deswegen muss ich es aber nicht gutheißen. Ich rege mich z.B. täglich darüber auf, dass Ciao, Idealo und co. so gut bei Google ranken, wenn ich nach Testberichten suche.
Mein persönliches Fazit daher: Ich werde keine Links mehr verkaufen. Ich will nicht mehr an der Verfälschung von Suchergebnissen beteiligt sein.
Dann wäre da ja noch ‘Schleichwerbung‘. Der Begriff ist ja eher etwas nebulös. Da ich hier in meinem Blog ständig Werbevideos poste (weil ich diese einfach toll finde), könnte man schon fast von Schleichwerbung reden. So etwas muss denke ich jeder für sich selbst entscheiden. Wie bereits erwähnt, ist Werbung bei mir als solche gekennzeichnet. Wenn hier also ständig VW- oder Budweiser-Werbespots auftauchen, dann liegt das nicht daran, dass die mich dafür bezahlen (warum eigentlich nicht?!), sondern dass ich deren Spots einfach toll finde.
Gesamtfazit: Ich werde zukünftig darauf achten, dass jede Form von Werbung hier im Blog auch als solche gekennzeichnet ist. Wenn ein Werbepartner darauf keine Lust hat, soll er halt bleiben wo der Pfeffer wächst.
Wie seht ihr das ganze Thema?
| Tweet | |

Twitter: truckblog
sagt:
Moin Gilly,
Du hast eine Ehrlichkeit, die man anderswo vermißt. Mehr braucht man dazu nicht zu schreiben.
Twitter: gillyberlin
sagt:
Dankeschön
Twitter: gregma
sagt:
dem ist nichts hinzuzufügen
Twitter: chrizbbg
sagt:
Wie du schon sagtest, bin ich auch der Meinung, das Werbung nicht einen Blog unbedingt schlechter macht. Natürlich ist Werbung, Werbung. Aber wenn man durch die Welt geht, wird man von Werbung nur zu überschwemmt.
Dass Linkbuildung verschiedene Meinungen hat, finde ich völlig in Ordnung. Du sprichst es dabei auch richtig an. Was mich aber eher nervt ist, das viele der Meinung sindLinkbuilding = Schleichwerbung. Ob ich jetzt iPhone schreibe und verlinke oder eben nicht verlinke. Für den Leser bleibt der Text doch trotzdem gleich? Man schreibt deshalb doch nicht besser über das iPhone, da es völlig egal im Linkbuildung ist.
Ich find es verwunderlich, dass du schon so lange in der Blogszene bist und nie daran gedacht hast, das so etwas Linkbuilding ist. Sachen gibts, aber naja man kann ja nicht alles wissen.
Twitter: gillyberlin
sagt:
Bin halt Blogger und kein SEO
Twitter: TweetsOfSumit
sagt:
word!
Ich habe das bisher ähnlich gehalten, wie du, wusste aber dass die nicht gekennzeichneten Amazon Links sich in einer Grauzone befinden. Deshalb bin ich damit etwas zurückhaltender geworden.
Twitter: gillyberlin
sagt:
Naja “Grauzone”. Einige Leute reagieren einfach Empfindlich auf diese Links. Warum, kann ich dir allerdings nicht wirklich sagen.
Twitter: chrizbbg
sagt:
Wer wegen ein paar Menschen, die rumheulen das ein Amazon Link mit Provisionen belohnt wird, sich ernsthaft Gedanken machen muss, stellt mir die Frage, ob er eigentlich noch für sich bloggt.
Man schadet niemanden, wenn man einen Amazon Link setzt. Der Leser kann ja das Produkt auch noch wo anders kaufen. Niemand zwingt ihn dazu. Außerdem hat der Leser keinen negativen Nachteil davon?!
Twitter: ninedragons
sagt:
Mein Blog wird einfach zu wenig wahrgenommen, als dass ich mir bislang großartig Gedanken machen müsste. Mir rennt keiner die Bude ein mit Geschenken und lukrativen Angeboten.
Die ich vermutlich dann auch ablehnen würde. Ich habe bislang nicht mal ein halbes Dutzend Male an irgendwelchen Aktionen teilgenommen, wo ich dann ein Paar Schuhe oder ein Katzenspielzeug geschenkt bekam. Wesentlich häufiger habe ich abgelehnt, einfach weil es um Sachen ging, die ich für komplett sinnlos halte oder weil sowieso auf jedem zweiten Blog dazu ein Post auftauchte (wie zu diesen Kratzbäumen damals) und mir das als Leser auf die Nerven ging. Ich will aber meine eigenen Leser nicht nerven.
Geld für Werbung würde ich vermutlich auch ablehnen. Ich möchte in der Wahl meiner Themen so frei wie möglich sein und mich mit meinem Blog niemandem vertraglich verpflichten. Das ist allein meine Spielwiese und ich trage auch die Kosten.
Twitter: gillyberlin
sagt:
Eine Meinung, die viele Blogger vertreten und die ich vollkommen respektiere. Es ist genau wie du es sagst: Das Blog ist deine Spielwiese. Jeder soll selbst tun, was er für richtig hält. Daher habe ich hier auch keine Empfehlungen oder Vorgaben für andere Blogger rausgehauen, sondern nur darüber geschrieben, wie ich persönlich die Sache handhabe.
Twitter: sonnenhexer
sagt:
Moin Sascha, ich schätze Deine Ehrlichkeit in Deinen Beiträgen, daher ist mir Werbung auf Deinem Blog in dem Sinne egal, dass ich sie akzeptiere und ab und an auch mal, wenn sie interessant ist, klicke, sprich, Dir Einnahmen generiere.
Denn gute Beiträge sollen entlohnt werden.
Bleibe dabei, dass Du Werbung und ggf. auch bezahlte Links im Blog hast, wem das nicht gefällt, soll woanders lesen, ich lese hier weiterhin.
Twitter: gillyberlin
sagt:
Danke
“Ich nehme mich selbst als Blogger nicht besonders wichtig.”
Genau das ist es, was ich bei vielen anderen Bloggern so vermisse, nicht nur jetzt bei diesem Thema. Da denken echt welche, nur weil sie ein paar tausend Klicks am Tag haben, sie ständen im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Diese ganze “Blogosphäre” ist mir u.a. daher höchst suspekt, weil ein Grossteil der sogenannten “Alpha-Blogger” sich zu einfach zu wichtig nimmt. Nicht alle natürlich.
Naja, ich backe weiterhin auf meinem Blog meine bescheidenen Brötchen, weil es mir Spass macht und ich sehe, wie sich andere an den Inhalten durchaus erfreuen. Ich lese die Blogs der Leute die mit ähnlicher, mir sympathischer Einstellung an die Sache herangehen (Electru, Detailverliebt, Meinungs-Blog, Gilly usw. usw.) und über welche weltbewegenden Themen die bekannten Blogger-Experten so diskutieren, dass interessiert mich nahezu überhaupt nicht. Aber manchmal kommt man dann halt trotzdem nicht drumherum!
So, schönes Wochenende noch!
Twitter: momworx
sagt:
Es ist alles halb so doppelt!
Twitter: TweetsOfSumit
sagt:
Hallo? Wo is das Problem? Du hast nen Blogpost, ein Keyword ist zu nem Kunden verlinkt so what? Schadet keinem. Bringt allen Beteiligten was. Verstehe diese Hysterie nicht.
Twitter: gillyberlin
sagt:
Blogpost nicht komplett gelesen? Scheint mir so…
Werbung ist eben Verkaufsförderung, sie darf auch ruhig mal ein wenig inforamtaiv sein. Mich nerven Banner und Pop-ups, die plötzlich, am besten mit Musik unterlegt, auf meinem Bildschirm erscheinen auch unheimlich. Größtenteils kann man sich dagegen wehren, leider nicht immer. Werbung auf Blogs oder anderen Internetseiten, wenn schön setilich oder unter/oben, aber den Inhalt der Seite nicht überlagernd, finde ich okay. Dass man daran verdient (der Seiten-/Blogbetreiber/die Firma, die die Werbung bereitstellt/die, die sie gemacht hat/die Firma, hinter der Werbung, sprich:dort wo dann ggf. jemand ein Geschäft tätigt) ist okay und eben auch der Sinn von Werbung. Verlinkte Produkte/Deinstleistungen innerhalb eines Artikel, der informieren soll empfinde ich nicht als Schleichwerbung, denn dafür erhält man (anders bei Schleichwerbung) kein Entgelt. Sondern möchte an dieser Stelle einfach nur einen Hinweis auf die Herkunft oder auf weitere Infos geben. Legal und absolut okay. Dein Blog ist nicht von Werbung überlagert, deine Aritkel sind gut lesbar und wenn’s verlinkt dann, um eben oben genannte weitere Infos o.ä. zu finden. Passt.
“Das da Linkbuilding dahinter steckt, war mir bis dieser Tage nicht so wirklich klar.”
So kann man sich natürlich auch rausreden, reinwaschen und am Ende als der Liebe, Gute hinstellen. Klingt für mich eher so als hättest auch du Geld aus dem Netzwerk von Onlinekosten.de bekommen und hast jetzt nicht den Mumm, das zuzugeben.
Hast du?!?
Twitter: gillyberlin
sagt:
Na du bist mir ja ein Früchtchen. Kommentierst hier als “Anonymous” und willst mir was von fehlendem Mumm erzählen. Selbst wenn ich bei diesem Netzwerk mitgemacht hätte, würde ich es hier nicht öffentlich ‘zugeben’. Wie du vielleicht von anderen Blogs wissen solltest, steht darauf eine Vertragsstrafe.
Das interessanteste am ganzen Posting ist das Du sagst Du hättest dabei nie an Linkbuilding gedacht, im Gegenzug durch deine Gewinnspiele wie im übrigen jeder andere Blogger auch Linkbuilding betrieben.
Dazu muss man kein Seo sein um das zu wissen, oder?
Twitter: gillyberlin
sagt:
Ich habe ja nicht behauptet, dass ich nicht wüsste, dass Backlinks eine feine Sache sind. Die komplette Tragweite war mir nur nicht bewusst. Außerdem beeinflusse ich keine Rankings, da bei Gewinnspielen ja nicht mit einem bestimmten Keyword verlinkt wird.
Backlinks signalisieren das eine Seite relevant ist, evtl. interessanter als eine Andere mit weniger Backlinks. Das die verstärkte Verlinkung auf Keywords das Ranking beeinflusst ist klar, aber auch die Verlinkung ohne feste Keywords beeinflusst das Gesamtranking und somit die “angebliche” Relevanz einer Seite.
Netbooknews hat doch gerade erst eine Klatsche von Google bekommen (PR = Unranked) – wenn da kein Keywordspam dahintersteckt sind es eben jene Backlinks ohne feste Keywords. Wie man sieht mag Google das wohl auch nicht…
Linkbuilding ist demnach Linkbuilding, egal ob Geld, Gewinne oder sonst was als Grund der Verlinkung dienen.
Es heisst doch immer die deutschen Blogs geizen mit Links, wenn sich dann bei so Themen so aufregt und rumheult ist es doch kein Wunder wenn bald niemand mehr auf irgendwas verlinkt, weil man ja vorgeworfen bekommen könnte das man für den Link auf XY das oder das dafür bekommen hat…
Schön zu lesen Gilly, aber bedenke dass jedes Gewinnspiel für das man einen Trackback will auch irgendwie SEO ist…
Twitter: stang2k
sagt:
Dein Beitrag ist sehr wertvoll und finde ich auch gut, wie du zu deiner Meinung stehst. Bei mir selbst hat sich das alles ein wenig im Blog geändert. so habe ich im letzten Jahr (auch noch mein erstes Jahr) vieles am Blog verändert.
Wenn ich dadurch Einnahmen erziele, ist das mein Ding. Natürlich gibt es immer mal wieder welche, die da ein wenig nörgeln, aber so etwas findet man leider überall.
Was ich allerdings an dir und deinen Kommentaren hier zu den Reaktionen schätze, ist die Tatsache, dass du zwar selbst Probleme mit Linkbuilding hast, aber dadurch andere nicht in den “Dreck” ziehst, nur weil sie es selbst machen.
Twitter: gillyberlin
sagt:
Nun gut, das ist ein Standpunkt. Allerdings ist meine Intention nicht, besser bei Google zu ranken, sondern mehr Leser zu bekommen und meine Community zu vergrößern. Schau dir doch einfach mal meinen Content hier an. Davon ist so gut wie nichts relevant für Suchmaschinen. Der Traffic von Google ist hier übrigens unter 35%.
Letzten Endes kann man es drehen und wenden wie man will. Irgendwie ist dann jede Maßnahme eine SEO-Maßnahme.
Zum Thema Linkgeiz: Den Schuh ziehe ich mir nicht an, ich verlinke nämlich sehr viel und in alle Richtungen.
Ansonsten kann jeder Blogger tun und lassen was er will, ich habe hier nur niedergeschrieben, wie ich die Sache handhabe.
Ich wollte Dich auch nicht angreifen, sondern nur aufzeigen das Gewinnspiele und deren Backlinkforderung nichts anderes als Linkbuilding ist.
Die einen wollen bei Google besser da stehen und wollen aus diesem Grund Backlinks, die Anderen wollen unbedingt in die deutschen Blogcharts die ja auch Backlink abhängig sind und nur die wenigstens wissen nicht was Backlinks, SEO usw ist. Die schreiben dann in der Tat nur für sich und 5 Leser.
Ich wollte DIr auch kein Linkgeiz vorwerfen, das war nur sehr allgemein gesagt, das hast Du hoffentlich auch so verstanden.
Richtig im Prinzip ist der Eintrag eines Titels und Keywords schon eine SEO-Maßnahme…
Twitter: gillyberlin
sagt:
Meine Antwort klang zickiger, als sie es sollte
Friede, Freude, Eierkuchen 
Ich bin ja noch nicht so lange dabei mit meinem Blog und muss/kann mir über sowas wie Werbung,Linktausch etc noch nicht so die Gedanken machen. Aber obwohl ich mich da noch nicht so auskenne seh ichs prinzipiell so wie du. Werbung muss gekennzeichnet sein. Das mit den Amazon-Links war mir neu, ich dachte da reicht ein Verweis im Impressum oder so, dass man am Partnerprogramm teilnimmt.
Und wenn ich anderswo lesen, dass es für Blogs keine verpflichtende Regelung für Schleichwerbung gibt…Sowas sollte einfach selbstverständlich “geächtet” sein. Ein paar “schwarze Schafe” können so den (sowieso kaum vorhandenen) Ruf der ganzen Blogosphäre schädigen.
Twitter: #!/bluhnah
sagt:
witzige werbevideos sind doch cool
Bezahlte Links? OMG! Solche Webseiten gehören verbannt, geteert und geferdert
Auf meiner ersten kommerziellen WebSite welche ich vor ca. 15 Jahren Online stellte bekam ich damals 5 DM Provision als einmalige Sondervergütung weil ich einen Banner von amazon implementierte. Muss ich mich jetzt schlecht fühlen? 
Twitter: mindgears
sagt:
Muss sagen, ich finde die geplatzte “Bombe” ist in etwa so erschreckend und verblüffend wie diese kleinen Silvesterknaller, die man bequem auf der flachen Hand zünden kann.
Dein Aufklärungsversuch ehrt dich Gilly, ist aber (für mich persönlich) völlig unnötig. Das einzige, was dieser “Tsunami” ausgelöst zu haben scheint ist eine ziemliche Verunsicherung bei manchen Bloggern.
Als A-Blogger der Du nun mal objektiv gesehen bist (Catcontent hin oder her ^^) verstehe ich aber, das du die Notwendigkeit siehst, über mögliche (wenn auch an den Haaren herbeigezogene!) Merkwürdigkeiten bezüglich deiner Verdienste mit diesem Blog aufzuklären.
Werbung in Blogs ist mir völlig egal. Ich konzentiere mich auf die Inhalte des Bloggens selbst, alles andere interessiert mich nicht und lasse ich L(links) liegen.
Word!
Also mich hat dieses Thema schon etwas überrascht und ich finde das über dieses Euroweb-Gedöns wesentlich mehr geschrieben wurde, als über das hier, bzw. um das worum es eigentlich geht und nicht das ganze Drumherum. Zumindest was in meinem Reader landete. Es sei jedem sein Geld gegönnt, aber doch nicht auf eine “Paar-Euro-und-unbedingt-die -Fresse-halten-Tour”, wie es jetzt gewesen sein soll. Das gebietet allein die Höflichkeit und Respekt deren gegenüber, die jeden Tag oder regelmäßig auf der eigenen Seite aufschlagen. Falls sowas heute noch zählt. Man entwickelt doch auch über die Ferne des Internets eine Art von Beziehung, man liest sich gern, kommentiert, twittert miteinander usw und wenn dann jemand einen Text mit bestimmten Diensten oder Produkten “manipuliert”, betrügt er die Leserschaft doch. Es ist eben nicht nur “Okay, es gibt Geld für mich und die steigen evtl. im Ranking , so what?”- und ich könnte mir gut vorstellen, daß das einige so gedacht haben…
Twitter: ichx123
sagt:
Ich hab’ das Ganze schon bisschen verfolgt, am Anfang überhaupt nicht verstanden worums eigentlich geht. Androhungen, und irgendwas immer von so ‘nem Pallenberg wird herumgeshitstormt. Und letztenendlich gehts um Linkverkäufe? Bin froh, dass ich endlich weiß, worums wirklich geht und erstmal lachen kann.
Wie Hans-Georg schon sagte: Content ist wichtig, Links und Werbung sind mir doch so egal. (Solangs nicht Layer-Ads sind, da werd’ ich lästig!)
Achja, wer ist jetzt der Böse in der Geschichte? Hab’ ich immer noch nicht verstanden.
Twitter: gillyberlin
sagt:
Ich glaube, das weiß niemand so genau =)