Jeremy Clarkson fährt mit seiner Mutter Achterbahn

clarkson

Der beste Sender der Welt, die britische BBC, hat eine Doku gemacht, bei der es darum ging, warum manche Menschen von Geschwindigkeit so fasziniert sind und andere davon verschreckt werden.

Um das ganze mal mit zwei Personen zu demonstrieren, hat man Jeremy Clarkson – bekanntermaßen ein Geschwindgeitsjunkie – und seine Mutter in die Achterbahn ‘Nickelodeon Streak‘ in Blackpool gesetzt.

Und was haben wir daraus gelernt?

Die Speedfreaks schütten in solchen Situationen Dopamin aus. Bei Menschen, denen Achterbahnen richtig Angst einjagen, schütten Seratonin aus.

Ich bin ja eher der Dopamin-Typ und ihr so? Angst vor Achterbahnen und Geschwindgkeit? ;)

(via Autoblog)

Kommentare
  1. Karsten sagt:

    Definitiv Dopamin. Es kann sich gar nicht schnell genug um so viele Achsen wie möglich drehen, damits mir Spaß macht! :D

  2. maTTes sagt:

    Achterbahn-Fan durch und durch.
    Allerdings liegen mir die Flatrides ala Shake, Breakedance nicht so sehr :)

  3. Ricarda
    Twitter:
    sagt:

    Serotonin. Allein schon bein zuschauen. Jegliche Fahrgeschäfte sind für mich immer ein Grauen, an dem ich keinerlei Spaß habe.

  4. AndreB sagt:

    Definitiv Seratonin. Ich hab ja schon an meinem Bürodrehstuhl Bremsklötze dran.

Track- und Pingbacks
    Hinterlasse einen Kommentar

    Name

    E-Mail

    (Wird nicht angezeigt)

    Twitter

    (Twittername ohne @)

    eMail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren.
    Auch möglich: Abo ohne Kommentar.

    Vorheriger Artikel
    «
    Nächster Artikel
    »

    Creative Commons Lizenzvertrag