

Kennt ihr das? Ihr schlendert durch IKEA und kommt durch die Küchenabteilung. Irgendwo in der Nähe des Ganges (tnicht der Fluss!!!) ist dort immer ein Küchenschrank mit zwei Türen. Die eine kann man mit schmackes zuknallen und es gibt einen lauten Knall. Die andere wird von irgend einem magischen High-Tech-System gebremst, damit es eben nicht knallt.
Und dann kommt immer der Moment, in dem man die Grenzen des magischen High-Tech-Systems austestet. Mir ist es sogar einmal gelungen, die Tür knallen zu lassen. Danach habe ich aber ordentlich Fersengeld gegeben.
Warum ich euch das erzähle? Um eine gute Überleitung zu diesem IKEA Werbespot mit einem wütenden Teenager zu haben:
(eigentlich via KlonBlog, das ich aber aus Gründen nicht verlinken mag, daher via Niklas Obermeier)
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Haha..ich meine die Gründe zu kennen.
Die Werbung ist echt ziemlich witzig.
„Mir ist es sogar einmal gelungen, die Tür knallen zu lassen“ <- Cheater oder § 303 StGB?
Twitter: deluxe270285
sagt:
Ich liebe diesen Spot! Und junge Weiber sind alle so…da erkennt man sich irgendwie wieder und hofft niemals das sein Kind genauso wird. Wenn man älter ist, sieht man ja alles anders
Twitter: gillyberlin
sagt:
Plötzlich habe ich Lust mal wieder einen kleinen Abstecher zu IKEA zu machen.
Und sollte ich es schaffen eine Tür knallen zu lassen klebe ich einen Zettel mit deiner URL drauf! Das perfekte Verbrechen! 
Twitter: loft75
sagt:
“nicht witzig..!!” -> der letzte Lacher der Protagonistin am Ende des Spots ist DER Kanller schlechthin. Bei meiner Freundin und mir schon ein Running Gag (zusammen mit “kuuuchen!!” aus dem aktuellen Sparkassen-Werbespot).