Testbericht & Erfahrungsbericht: Dell-Notebook XPS 15z

Dell XPS 15z

Dell hat mir für einen Testbericht das Dell XPS 15z* zur Verfügung gestellt. Ich habe das Gerät nun über mehrere Wochen ausführlich getestet. Sogar einen Auslandseinsatz hat es mitgemacht. Im Folgenden schildere ich euch meine Erfahrungen mit dem Gerät.

Fangen wir mit dem Äußeren an. Dell setzt hier auf hochwertige Materialien: Außen Aluminium und im Inneren eine Magnesiumlegierung bei der Handballenauflage.

Als Nächstes fällt auf, dass das XPS 15z für ein 15,6″ Notebook sehr kompakte Ausmaße hat. Dell selbst spricht davon, dass es mit 24,68 mm (an der dicksten Stelle!) das dünnste 15″-Notebook der Welt ist. Hier mal ein Vergleich mit dem 13″ Dell Vostro-Notebook 1320 meiner Verlobten (2009er Generation):

Dell XPS 15z vs Dell Vostro

Das XPS 15z bringt ein Gewicht von 2,51 kg auf die Waage. Vermutlich ist es damit nicht das leichteste 15″ Notebook, aber das Gewicht geht vor allem in Anbetracht der Materialwahl, der Größe des Displays (15,6″!) und der Leistung völlig in Ordnung.

Ich weiß, dass manche von euch jetzt schon zu den Kommentaren scrollen wollen um “MacBook Klon” zu schreiben. Dem kann ich aber auf keinen Fall zustimmen. Klar, es ist aus Aluminium, hat abgerundete Ecken und ein Slot-In-Laufwerk und ein beleuchtetes Chiclet-Keyboard, aber das war es dann aber auch schon mit den großen Gemeinsamkeiten. Das XPS 15z hat meiner Meinung nach genügend eigene Design-Merkmale, um eben nicht als Klon beschimpft werden zu müssen.

Dell XPS 15z seite

Videorundgang Dell XPS 15z:

Verarbeitung

Während die Unterseite sehr robust ist, ist der leicht nachgebende Displaydeckel leider ein echtes Manko. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber wie im Video gesagt, liegen hier gerne mal Katzen auf dem Notebook rum und drücken so mit bis zu 4,5kg Gewicht auf das Display. Für Unterwegs empfehle ich auf jeden Fall ein gut gepolstertes Sleeve und man sollte darauf achten, dass das Display keinem Druck ausgesetzt wird. Ansonsten fühlt sich alles sehr wertig an und stabil an, selbst die hintergrundbeleuchteten Tasten aus Kunststoff fühlen sich gut an.

Es gibt nirgends scharfe Kanten, alles ist abgerundet und fühlt sich so sehr angenehm an. Generell gehört das XPS 15z zu einem der wertigsten Windows-Notebooks, das ich bisher in den Händen hatte.

Das Display

Alles was man am XPS 15z bemängeln könnte (und ich bemängeln werde), ist vergessen, wenn man das Notebook aufklappt und von dem brillanten Display begrüßt wird. Ok, es ist ein spiegelndes Display, aber leider sind diese Displays mittlerweile gerade in der Oberklasse so gut wie Standard. Wenn einem die Spiegelung zu sehr stört, kann man dieser mit einer Displayschutzfolie Herr werden.

Jedenfalls hat mich das Display vollkommen überzeugt. Der erste positive Punkt war direkt die Auflösung von 1920*1080 Pixeln. Da hat man richtig Platz zum Arbeiten. Mit dieser Auflösung kann sich das XPS 15z deutlich von anderen 15,6″ Notebooks abheben. In der gleichen Preisklasse findet man in der Regel eher 1440er oder maximal 1600er Auflösungen vor. Gerade, wenn man, wie oben im Video gezeigt, mit zwei Fenstern arbeitet, ist die Auflösung ein fetter Pluspunkt.

Screenshot

Aber auch der Betrachtungswinkel, die Farbwiedergabe und die Helligkeit des Displays konnten mich überzeugen. In der Regel hatte ich die Helligkeit auf etwa 50% stehen. In hellen Umgebungen, etwa meinem Schreibtisch am Fenster, haben sich dann die ca. 280 cd/m² des Displays bezahlt gemacht.

Tastatur & Touchpad

Dell XPS 15z Tastatur

Das Chicklet-Keyboard ist hintergrundbeleuchtet, nettes Feature. Die Helligkeit kann über FN+F6 in zwei Stufen geregelt oder abgeschaltet werden. Die Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt. Allgemein ist die Tastatur beim Tippen überraschend leise. Auch längere Texte lassen sich entspannt tippen. Da gibt es absolut nichts zu meckern.

Das Touchpad hat eine angenehme Größe. Die Finger gleiten leicht darüber. Während das Scrollen mit zwei Fingern sehr gut funktioniert, lassen sich Multitouch-Gesten wie Pinch-to-Zoom zwar nutzen, funktionieren aber nicht immer auf Anhieb.

Dell XPS 15z Touchpad

In der Treiber-Software kann das Touchpad deaktiviert werden. Es kann auch eingestellt werden, dass das Touchpad immer beim Anschluss einer externen Maus deaktiviert wird. Braucht nicht jeder, ist aber nice to have.

Die Tasten vom Touchpad sind ein wenig schwammig, dafür aber sehr leise. Mir persönlich ist ein knackiger Klickpunkt (Druckpunkt + Klick… das Wort habe ich gerade erfunden!) aber lieber.

Lautstärke / Lüfter / Festplatte / Lautsprecher

Für mich ist das Thema Geräuschemission ein extrem wichtiges. Ich habe mit Sicherheit in diesem Jahr 700€ ausgegeben, nur um meinen PC (steht neben mir unter dem Schreibtisch) und meinen Server (steht hinter mir auf einem Tisch) so leise wie möglich zu machen. Große & leise Lüfter, Dämmmatten, Gummifüße zur Entkopplung, SSDs und so weiter. Ich habe letztes Jahr sogar ein Asus Notebook, auf das ich mich eigentlich sehr gefreut hatte, wieder verkauft, weil mich die Geräuschkulisse von dem Teil wahnsinnig gemacht hat.

Wie sieht das beim Dell XPS 15z aus?

Tja, leider gibt das XPS 15z permanent, dafür aber sehr gleichmäßig ein leises, aber durchaus hörbares, rauschendes Geräusch von sich. Anfänglich dachte ich, das wäre der CPU-Lüfter, der permanent mitläuft. Irgendwann habe ich aber gemerkt, dass es die verbaute Western Digital Scorpio Festplatte ist, die dieses Rauschen von sich gibt. Das gute Stück dreht mit 7200 U/Min. Das bedeutet zwar mehr Leistung, macht sie damit aber leider auch lauter. Leider lässt sich daran auch nichts mit AAM ändern.

Der Lüfter selbst sprang bei mir eher selten an. Bei Websites mit hohem Flash-Anteil fing er nach einer Weile an, auf kleiner Stufe zu laufen. Dabei gibt er ein leises, rauschendes Geräusch von sich, das aber nicht störend ist. Der Lüfter läuft dann für einige Zeit und hört irgendwann wieder auf. Glücklicherweise gehört der Lüfter nicht zu der Sorte, die immer mal kurz aufheulen, ein höllisches Spektakel verursachen und dann direkt wieder aufhören. Kitzelt man alles aus der i5 CPU heraus und belastet womöglich auch noch die NVIDIA Grafikkarte (OPTIMUS Technologie schaltet automatisch zwischen Intel HD 30000 und NVIDIA Grafik hin- und her, je nach benötigter Leistung), macht sich dass Dell-Notebook durchaus bemerkbar. Der Geräuschpegel hält sich aber auch dann noch in einem erträglichen Rahmen. Das Netzteil hat übrigens keinen Lüfter.

Lüfterauslass Dell XPS 15z

Versteht mich nicht falsch, das ist jammern auf hohem Niveau. Ich bin mir sicher, dass das Betriebsgeräusch den meisten Usern überhaupt nicht auffällt, schon gar nicht störend. Wer sensible Ohren hat, sollte dann aber doch zur optional erhältlichen SSD greifen, oder die Festplatte selbst durch eine SSD ersetzen. Dell beschreibt hier sehr ausführlich, wie man die Platte aus- und einbaut. Lange Rede kurzer Sinn: eine SSD kann ich so oder so empfehlen.

Die Gummifüße auf der Unterseite verhindern übrigens sehr effektiv, dass Vibrationen der Festplatte an den Schreibtisch weitergegeben werden. Sehr löblich! Weiterhin sorgen sie für einen festen Stand.

Dell XPS 15z Unterseite

Alles in allem würde ich den ‘Lärmpegel’ des XPS 15z für den Alltag mit normalen Office-Anwendungen und surfen im Internet mit der Note gut bewertem. In einer Büro-Umgebung, oder wenn man Musik an hat, dürfte man vom Notebook keine Geräusche wahrnehmen. 

Um diesen Absatz abzuschließen, noch ein paar Worte zu den eingebauten Lautsprechern. Diese etwas mittenlastigen Lautsprecher sind ordentlich laut und verzerren auch bei maximaler Lautstärke nicht. In einem Besprechungsraum sollte man also keine Probleme haben, bei einer Präsentation mit Sound/Video. Die beiden Speaker sitzen rechts und links von der Tastatur und vermitteln einem ein gutes Stereo-Gefühl. Leider mangelt es komplett an Bässen. Bei einem Gerät dieser Größe hätte ich ehrlich gesagt ein bisschen mehr erwartet. Aber ok, für das ein oder andere YouTube-Video reicht es allemal aus. Ansonsten bleibt einem ja immer noch die Option, Kopfhörer anzuschließen.

Wärmeentwicklung

Im Alltagsbetrieb wird das Dell XPS 15z handwarm. Absolut nicht unangenehm. Fordert man über einen längeren Zeitraum ordentlich Leistung, dann wird das komplette Gehäuse recht warm. Besonders hoch ist die Hitzeentwicklung in der linken, oberen Ecke. Aber selbst nach einer Stunde Volllast wurde weder die Handballenauflage, noch die Tastatur unangenehm warm. Die Unterseite wurde zwar sehr warm, aber nicht so heiß, dass man sich das Gerät nicht mehr auf den Schoß stellen kann.

Was an dieser Stelle auch angenehm auffällt, der Lüfterauslass ist hinten, mittig angebracht. Beim oben erwähnten Asus-Notebook war dieser seitlich, so dass immer ein Bein die ganze heiße Luft abbekommen hat. Dies ist beim Dell nicht der Fall.

Leistung: Festplatte

In meinem Testgerät ist eine Western Digital Scorpio (müsst ihr auch gerade an die Simpsons denken?) verbaut.

In Sachen Leistung lasse ich einfach mal die Benchmark-Tools für sich sprechen:

Dell XPS 15z Performance Festplatte

Dell XPS 15z Performance Festplatte

Das Öffnen von Anwendungen geht recht flott. Weckt man das Gerät aus dem Stand-By, kann man es nach 4-5 Sekunden wieder nutzen. Einzig wenn man mehrere Anwendungen gleichzeitig öffnet, oder im Hintergrund Dateien kopiert, kommt die Platte etwas ins Straucheln. Ist aber für Notebook-Festplatten nicht ungewöhnlich.

Leistung CPU / GPU

Einen großen Benchmark-Parcours spare ich mir an der Stelle und gebe euch nur zwei Werte an die Hand: PCMark7 und den Windows-Leistungsindex. Das XPS 15z tritt nicht als Gamer-Notebook an. Dies macht die verbaute NVIDIA GeForce GT525M mit 1GB dediziertem Speicher deutlich. Es reicht zwar durchaus für 2010er Spiele, aber eben nicht mit allen Details. Für Gelegenheitsgamer reicht es also durchaus aus.

Der PCMark 7 Benchmark spuckte beim ersten Lauf einen Wert von 2109 aus. Das komplette Ergebnis kann man sich hier ansehen: PCMark 7 Benchmark für Dell XPS 15z. Danach kam ich auf die Idee, mal die Chipsatz-Treiber und Grafikkarten-Treiber zu aktualisieren. Auf der Dell-Support-Seite werden hier leider nur Treiber aus Mai 2011 angeboten. Also habe ich mir die Treiber direkt bei den Herstellern besorgt. Siehe da, der Benchmark-Wert kletterte immerhin auf 2182 Punkte hoch.

Der Windows Leistungs-Index gibt einen Wert von 5,7 aus.

Windows Leistungsindex Dell XPS 15z

 

Für meine persönlichen Zwecke war immer genug Leistung da. Ich habe mir Need for Speed Shift, Die Siedler 7 und TrackMania Nations für die kleine Ablenkung zwischendurch installiert. Diese Spiele liefen ohne große Probleme auch in Full HD-Auflösung. Teilweise musste ich zwar an den Grafik-Settings drehen, aber die Spiele blieben trotzdem ansehnlich.

Beim Videoschnitt mit Pinnacle Studio 15 hat mich die Intel Core i5-2410M CPU (Zweite Generation, Sandy Bridge) vollkommen überzeugen können. Der Schnitt ging auch mit Full HD Videos flüssig von der Hand. Sowohl beim Schnitt selbst, als auch beim anschließenden Render-Vorgang (gefühlt, nicht gemessen) konnte ich kaum einen Unterschied zu der AMD Phenom II X6 1055T hier im Desktop-Rechner feststellen. Wirklich überrascht hat mich dies allerdings nicht. Intel hatte schon immer die Nase vorn in Sachen Video-Verarbeitung.

Wenn man mal vom Gaming absieht, hat man also selbst mit der i5-CPU (es gibt auch eine i7 Variante des XPS 15z) immer mehr als genug Leistung zur Verfügung. Die 4 GB RAM reichen übrigens im Alltag auch aus. Erst wenn man mit Virtuellen Maschinen arbeitet, könnte es etwas eng werden. Natürlich kann man den Speicher aber auch auf 8GB aufrüsten. Auch hier findet sich wieder eine detaillierte Anleitung bei Dell für diesen Vorgang, sofern man sich nicht schon beim Kauf für den größeren Arbeitsspeicher entschieden hat.

Akkulaufzeit

Kurz und knackig und ohne viel bla bla: In der Regel verlangte das XPS 15z bei normaler Benutzung – also im Internet surfen, ab und an mal nach dem Browsergame Die Siedler Online [FLASH!] schauen, YouTube Videos ansehen und so weiter – nach ca. 6 Stunden nach dem Netzteil. Wie oben schon beschrieben bei mittlerer Helligkeit des Displays und eingeschaltetem WLAN.

Praktisches Feature: Mit einem Knopfdruck wird einem, auch im ausgeschalteten Zustand, der Ladestand des Akkus angezeigt:

Dell XPS 15z Akku-Anzeige

Konnektivität

Das Dell XPS 15Z kommt mit eingebautem WLAN (Standard IEEE 802.11 b/g/n – Max 300 Mbit/s). Für schnurgebundene Netzwerke steht ein 10/100/1000 Mbit/s-Anschluss auf der Rückseite zur Verfügung. Bluetooth ist ebenfalls mit an Bord.

Sonstiges

Was mir ansonsten sehr positiv aufgefallen ist: Es gibt am XPS 15z keine penetrant flackernden oder hellen Lämpchen, die einem signalisieren, dass die Festplatte gerade irgendwas tut, oder ein Zugriff beim CD-ROM stattfindet etc. Man wird von nichts geblendet und somit auch nicht abgelenkt.

Dell XPS 15z

Meiner Meinung nach sind diese Festplatten-Status-LEDs eh ein Relikt aus den 80ern. Mich persönlich interessiert es ehrlich gesagt herzlich wenig, ob die Festplatte gerade irgend etwas tut. Wie seht ihr das?

Was sonst noch? Ach ja, auf dem Dell-Notebook findet man eine vorinstallierte Version von Office 2010 (Starter). Kauft man sich keinen Key, kann man Office zumindest Word und Excel mit grundlegenden Funktionen nutzen. Dafür muss man eine kleine Werbeeinblendung in Kauf nehmen. Geht für mich völlig in Ordnung.

Ansonsten war erstaunlich wenig Crapware auf dem Gerät vorinstalliert. Da habe ich wirklich schon schlimmeres gesehen, an “kostenlosen Software Zugaben”.

Ah Software! Da wollte ich noch kurz über das Dell Support Center schreiben. In diesem Programm sind alle wichtigen Infos zum Dell-Notebook zusammengefasst. Man hat einen Link zur Treiber-Seite von Dell, kann das Notebook auf Fehler prüfen und Backups anlegen:

Dell Support Center Software

Fazit

Alles in allem gefällt mir das Dell XPS 15z sehr gut. Das Design ist ein echter Eye Catcher und dabei trotzdem funktional. Das Display ist ein Augenschmeichler und kann, dank der FullHD Auflösung, den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gestalten. Während meines gesamten Tests hatte ich nie das Gefühl, dass es dem Notebook an Leistung fehlen würde. Schließt man per HDMI einen externen Monitor an, geht das XPS 15z auch als Desktop-Ersatz durch.

Dank der kompakten Ausmaße und einer ordentlichen Akkulaufzeit von rund 6 Stunden (mittlere Helligkeit, aktiviertes Wi-Fi, Office-Tätigkeiten / Internet surfen), ist man mit dem XPS 15z nicht an den eigenen Schreibtisch gefesselt.

An dieser Stelle noch mal der Hinweis auf den etwas instabilen Display-Deckel. Wer Katzen hat, sollte das Notebook auf jeden Fall so hinstellen, dass diese nicht darauf liegen können. Nimmt man das Notebook mit, sollte man es nur mit einem gepolsterten Sleeve oder einer entsprechend gepolsterten Notebook-Tasche transportieren.

Wem 15,6″ dann doch zu groß sind, der sollte sich mal den kleinen Bruder Dell XPS 14z anschauen. Mit diesem Notebook bekommt ein 14″ Display, mit den Abmessungen eines 13″ Notebooks.

Zurück zum XPS 15z: Bestellt man sich das Dell-Notebook mit einer SSD oder verbaut diese selbst, bekommt man ein flüsterleises Gerät, die von Dell verbaute Western Digital Scorpio Festplatte ist zwar ordentlich schnell, aber eben leider auch entsprechend laut. Alles in allem ist die Geräuschkulisse des Dell XPS 15z aber ok. In einer Büroumgebung sollte das Gerät nicht zu hören sein. Selbst wenn der Lüfter dann mal richtig schuften muss, würde ich das Geräusch nicht als unangenehm einstufen.

Ich kann jedenfalls guten Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen. Wer auf der Suche nach einem 15″ Notebook ist, wert auf ausreichende Leistung und Verarbeitungsqualität legt, ist mit dem XPS 15z gut beraten. Das gute Stück ist ab 999€ bei Dell zu haben.

Hier die Plus- und Minus-Punkte kompakt zusammengefasst:

Hat mir gefallen:

  • Für ein 15,6″ Notebook sehr kompakt
  • Leiser, gleichmäßig laufender Lüfter
  • Souveräne Performance im Alltag
  • Schickes Erscheinungsbild
  • Tolles Display
  • Konnektivität läst keine Wünsche übrig
  • Akku hält 6 Stunden
  • Keine nervigen LEDs

Hat mir nicht gefallen:

  • Displaydeckel lässt sich leicht eindrücken
  • Zu wenig USB-Ports (3)
  • Laute HDD
  • langweilig klingende Lautsprecher
  • Fest verbauter Akku

Technische Daten Dell XPS 15z:

  • 15,6″ (40 cm)Display (spiegelnd) mit einer Auflösung von 1920*1080 Pixeln mit TrueLife™ und 1,3 Megaxpixel Webcam*
  • Intel Core i5-2410M Prozessor - 2300 – 2900 MHz*
  • Intel HM67 Chipsatz
  • NVIDIA GeForce GT 525M Grafikkarte / Intel HD 3000 Grafikkarte / Optimus / 1GB Video-Ram*
  • 4 GB Arbeitsspeicher DDR3-1333*
  • Windows 7 Home Premium 64bit*
  • 500 GB Western Digital Scorpio Festplatte 7200 U/min*
  • LG 8x-DVD+/-RW-Brenner mit automatischem Einzug
  • 90 Watt Netzteil / 8 Zellen Akku (64 Wh, 2,2 Ah) fest verbaut
  • 10/100/1000 Ethernet-Netzwerk
  • 802.11 b/g/n WLAN bis zu 300 Mbit/s
  • 9-in-1-Kartenleser
  • Maße: 24,68 x 384,85 x 260,37 mm (BxHxT)
  • 2,51kg Gewicht

*=Individuelle Konfiguration bei Dell möglich

 Die Anschlüsse:

  • HDMI-Port
  • Mini-Display-Port
  • e-Sata / USB 2.0 Kombo-Port
  • 2x USB 3.0
  • Kartenleser (SD, SDIO, SDXC, SDHC, MS, MS Pro, MMC, MSXC, xD)
  • Kopfhörer- / Mikrofon-Anschluss

Sascha 'Gilly' Israel

Berliner auf Mallorca. Katzen-Nerd, Blogger, Community-Manager, Gadget-Junkie, Internet-Kurator, Offline-Introvertiert.
Schmeißt den Laden hier.

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29 Kommentare Schreibe einen Kommentar

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  6. Nice nice … Wenn du mit nem i5 schon zufrieden bist in Sachen Videobearbeitung, dann hab ich mit dem i7 offensichtlich alles richtig gemacht :)

    Noch ein Verständnisfrage, du schreibst im Fazit von einem “etwas instabilen Akku-Deckel”, der Akku selbst kann aber nicht gewechselt werden. Fest gelötet? Wozu dann der Deckel, oder übersehe ich was?

    Und eine Frage bzgl des Kartenlesers, kannst du da ungefähre Werte angeben bei schnellen Karten (class6 oder höher)?

  7. Pingback: Gillys Blog Posts

  8. Sehr schöner und übersichtlicher Testbericht. Aber im Moment bin ich mit meinem XPS17 noch sehr zufrieden. Die Akkuladestandsanzeige des 15z an der Seite finde ich interessant, bisher kenne ich diese nur direkt auf der Batterie von Dell NBs.

  9. Hey

    Ersteinmal möchte ich dir für diesen echt geilen Testbericht & Erfahrungsbericht danken….hast mir in meiner Entscheidungswahl geholfen.

    …….mich würde echt interessieren ob sich die zwei drei hundert eur für die Mittlere austattung mit dem i7 und 8GB Ram lohnen ? wer kann mir da weiterhelfen ?

    ich brauche meinen Lappi um Bilder zu bearbeiten ab und an auch mal Videos zu schneiden. ansonsten das übliche office,web etc…

    würde mich freuen wenn mir jemand einen ratschlag geben könnte.

    ansonsten mach weiter so dein Blog ist echt gelungen !!!

    • In welchem Umfang Bilder bearbeiten und Videos schneiden? Urlaubserinnerungen oder tägliches Business? Normalerweise reicht der i5 nämlich auch für einfachen Videoschnitt und Bildbearbeitung (Photoshop etc) locker aus.

  10. also alles im Hobbybereich ….wollte jedoch das laptop als desktop ersatz nutzen & natürlich für die “zukunft” gerüste sein .da ich zur zeit mit einem vierkerner und 8GB ram arbeite weiss ich nicht ob ich diesen unterschied merken würde

  11. Guter Bericht. Nun hätte ich noch ne Frage:

    Wie sieht es mit höheren und speziellen Auflösungen bei den externen Monitorne aus?

    ich würde gerne einen gell 27″ mit 2560 x 1440 und einen weiteren Monitor 1600 x 1200 um 90° gekippt, also portrait, anschliessen. Den Dell über DP und den BENQ über VGA oder DVI.

    Geht das?

    1000 Dank vorab.
    Juergen

  12. Hallo

    Besten Dank für den Testbericht.
    Man hört ja Unterschiedliches zu dem Laptop. Mich würde mal interessieren was die direkten Konkurrenten sind?
    Sony, Acer, Toshiba, Asus???

    Besten Dank!

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